
Von „Guten Morgen“ zu „Buongiorno“ in 16 Stunden
Unsere Reise begann schon viel früher. Am Freitag telefonierten Marie und ich – gedanklich waren wir längst auf Sizilien und stellten uns vor, wie wir dort arbeiten würden. Das Wochenende nutzten wir, um unsere Koffer zu packen, Gastgeschenke zu besorgen und fleißig Italienisch zu lernen.



