Unsere letzte Arbeitswoche

In unserer letzten Woche in den jeweiligen Betrieben konnten wir noch einmal viele Eindrücke sammeln und unsere bisherigen Erfahrungen vertiefen.

Im Betrieb Atouts Services 16 haben sich die Aufgaben im Vergleich zu den vorherigen Wochen nicht groß verändert. Ein Großteil der Arbeit bestand weiterhin darin, die bereits bekannten Wandelemente zu bearbeiten. Mithilfe eines Krans wurden diese häufig hin- und hergestapelt, was die Arbeit deutlich erleichtert hat. Zusätzlich haben wir ein neues Projekt für einen Kunden begonnen, bei dem erneut die gleichen Wandelemente zum Einsatz kamen. Eine kleine, aber interessante Abwechslung gab es dabei dennoch: Bei drei Elementen durften wir Lärchenholz verwenden, um die fertigen Wände zu verkleiden. Dadurch konnten wir einen neuen Arbeitsschritt kennenlernen.

Außerdem haben wir viele Wandelemente für Türen und Fenster gebaut. Dadurch wurde immer deutlicher, dass es sich bei dem Projekt nicht mehr um ein Lagerhaus, sondern um ein Wohnhaus handelt. Insgesamt blieb die Arbeit weiterhin abwechslungsreich genug, um neue Erfahrungen zu sammeln, und wir konnten viele Aufgaben zunehmend selbstständig übernehmen.

Im Betrieb Projet Entretien Rénovation verlief die Woche erneut recht vielseitig. Zu Beginn waren wir in einer Schule für Mediengestaltung tätig, wo wir ein Raum-in-Raum-Konstrukt, eine Art Bürostruktur, umbauen sollten. Dafür haben wir zunächst die Glaswände, das Gerüst sowie die Deckenplatten inklusive Dämmung vollständig abgebaut. Anschließend wurde die Konstruktion um etwa einen Meter versetzt und danach wieder komplett neu aufgebaut. Dabei haben wir auch neue Dämmung in die Decke eingesetzt.

Zusätzlich haben wir weiter an einer Terrasse gearbeitet und dort Holzbretter auf eine Unterkonstruktion geschraubt. Eine weitere Aufgabe bestand darin, eine Tischplatte mit einer Handschleifmaschine zu bearbeiten, um Kratzer und Farbreste zu entfernen und sie wieder aufzubereiten.

Ein weiterer Einsatz führte uns erneut nach Bordeaux, wo wir in einer Bank gearbeitet haben. Dort waren die Arbeiten bereits weit fortgeschritten, und wir haben zusätzliche Glas-Trennwände in bestehende Rahmenkonstruktionen eingebaut.

Zum Abschluss der Woche waren wir noch in einer Lagerhalle tätig, in der wir eine Gitter-Trennwand abgebaut und um etwa einen Meter versetzt haben.

Insgesamt war auch die letzte Arbeitswoche in beiden Betrieben eine wertvolle Erfahrung, bei der wir viele praktische Fähigkeiten weiterentwickeln und einen umfassenden Einblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche gewinnen konnten.